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Live is hard!

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Send me a “♥” if you wanna be my friend.

(Quelle: mycroftplayingoperation, via peoplehavesecrets)

Du möchtest dich umbringen? Stell dir vor, du kommst eines Tages von der Schule nach Hause. Hattest einen furchtbaren Tag, schon wieder.Hast einfach keine Kraft mehr, willst das es vorbei ist. Du gehst also in dein Zimmer, schließt die Tür, ziehst die Vorhänge zu und kramst deinen Abschiedsbrief, den du schon so oft geschrieben und immer wieder überarbeitet hast, raus.Dann nimmst du diese Rasierklinge und schneidest dich, wie so oft in den letzen Tagen, Wochen, Monaten. Doch du schneidest dich zum letzen mal.Dann nimmst du diese Flasche voll gefüllt mit Tabletten die du nun schon seit Wochen unter deinem Bett versteckt hältst, schluckst sie alle. Dann Du liegst du da, wartest, dein Kopf ist leer, den Brief an deine Brust gepresst und schließt deine Augen nun zum allerletzten mal. Einige Stunden später klopft dein kleiner Bruder an die Tür um dir bescheid zu sagen das es Essen gibt. Als du nicht reagierst beschließt er rein zukommen und er sieht dich auf deinem Bett liegen, er denkt du schläfst, also geht er wieder raus und sagt deiner Mutter bescheid, sie geht in dein Zimmer und weiß sofort, etwas stimmt nicht. Sie nimmt den Zettel in deiner Hand beginnt zu lesen, schluchzend begreift sie, sie versucht verzweifelt dich aufzuwecken. Sie schreit deinen Namen,stützt sich über deinen leblosen Körper:.dein Bruder,der alles mitbekommt und total durcheinander ist, läuft zu deinem Vater “Papa! Mama weint und Schwesterchen will nicht aufwachen” Dein Vater rennt in dein Zimmer, er sieht deine Mutter an wie wimmernd dasitzt den durchnässten Zettel in ihrer Hand den blick auf das blasse Gesicht ihrer Tochter. Er begreift auch was geschehen ist und er schreit nimmt etwas, wirft es gegen die Wand, Tränen beginnen sein Gesicht runter zu strömen er bricht auf die Knie zusammen und vergräbt weinend sein Gesicht in seinem Schoss. Vollkommen aufgelöst hockt sich deine Mutter neben deinen Vater Die nächsten Stunden sitzen sie einfach zitternd und weinend da. Am nächsten Tag gibt es eine Neuigkeit in der Schule. Die Lehrer erzählen deinen Mitschülern von dem was passiert ist, von deinem Selbstmord.Sie brauchen ein paar Sekunden um es zu realisieren, als sie es begreifen herscht Stille.Jeder macht sich vorwürfe. Deine Lehrer , weil sie glauben sie wären zu streng zu dir gewesen, die beliebten Mädchen erinnern sich an all die Dinge die sie zu dir sagten. Der Junge der dich früher immer hänselte weiß nicht was er tun soll , doch bereut alles und hasst sich selbst dafür dir nie gesagt zu haben das du eigentlich wunderschön bist. Dein Ex Freund, dem du alles erzählt hattest,er machte Schluss mit dir. Jetzt kann er nicht damit umgehen, dass du weg bist und bricht weinend zusammen. Deine Freunde? sie sind noch immer fassungslos, weinen, machen sich vorwürfe - wie sie nicht merken konnten das es dir so schlecht geht, sich wünschend sie könnten es rückgängig machen, doch es ist zu spät. Und deine beste Freundin? Sie gibt sich die größte Schuld. Sie wusste was du durchmachst hat nur nie gewusst damit umzugehen, es lieber ignoriert, sie dachte nicht das es so schlimm war.. Als sie es erfährt fühlt sie plötzlich nichts mehr. in ihr herrscht totale leere. sie steht auf, geht schweigend aus dem Klassenzimmer und sinkt zu Boden, zitternd, schreiend, verzweifelt aber keine einzige Träne rollt ihr über die Wange. Es sind ein paar Tage vergangen und du wirst heute beerdigt.Fast die ganze Stadt und Schule kam.Viele kannten dich als das Mädchen mit den fröhlichen Lächeln und der quirligen Persönlichkeit, das Mädchen was immer für jeden da war. Viele stehen vor deinem Grab und erinnern sich an schöne Momente die sie sie mit dir verbrachten, es gab so viele.Alle weinen ununterbrochen nur dein kleiner Bruder nicht, er weiß nicht das du dich umgebracht hast. Er ist zu jung um es zu verstehen. Doch man sieht die traurigkeit in seinen Augen. Deine Eltern haben ihm nur gesagt das du gestorben bist. Es tut ihm so weh. Du warst seine große Schwester, du solltest für ihn da sein. Deine beste Freundin bleibt während der ganzen Messe stark, erst als sie deinen Sarg ins Grab herunterlassen beginnt sie hemmungslos an zu weinen, sie kann nicht aufhören zu weinen, sie weint die nächsten Tage ununterbrochen weiter. Deine Beerdigung ist nun einige Zeit her. Alle deine Mitschüler müssen jetzt wöchentlich mit einem Therapeuten sprechen. Viele Lehrer haben gekündigt weil sie einfach nicht mit damit umgehen können. Die beliebten, gemeinen Mädchen haben heute esstörungen. Der junge der dich so gehänselt und gequält hat verletzt sich nun selbst. Dein ex freund hat verlernt zu lieben, er lässt sich jetzt auf partys zulaufen, schläft jede nacht mit einer anderen.Die meisten deiner Freunde haben Depressionen. Und deine beste Freundin hat es nie verarbeiten können. Sie hat mittlerweile 2 selbstmordversuche hinter sich..Dein Bruder? Er hat die Wahrheit herausgefunden. Er verletzt sich und weint sich in den Schlaf, jede Nacht. Und deine Eltern.. Sie haben sich getrennt. Dein Papa ist workaholic geworden um sich von deinem Tod abzulenken, deine Mutter hat schwere Depressionen und liegt den ganzen Tag im Bett, die Schuldgefühle sie innerlich auffrressend. Du bist sehr wohl etwas Wert. du bist ihnen nicht egal. Vielleicht denkst du so aber das stimmt nicht. Deine Entscheidung hat nicht nur dich betroffen, sie hat jeden betroffen. Beende dein Leben bitte nicht, es gibt so vieles wofür sich es lohnt. Wenn du aufgibst können die Dinge nicht besser werden.

repeatpain:

Gänsehaut und Tränen beim Lesen.

(Quelle: believeyourselfx3, via kaputtgemacht-kaputtgelacht)

Beschreibe dich anonym und ich sag dir ob ich dich daten würde.

(Quelle: 2nght, via iimissu-deactivated20131109)

Okay, ich muss jetzt mal was loswerden, was mich die letzten Nächte stundenlang wach gehalten hat und mir wirklich die ganze Zeit durch den Kopf geht. Ich seh hier irgendwie in letzter Zeit oft texte wo Leute sagen: Verwechselt Liebeskummer nicht mit Depressionen, denn Depressionen sind viel schlimmer. UND NATÜRLICH STIMMT DAS. Aber Liebeskummer ist bei vielen der Anfang. Nach einer Weile fängt man an, die Fehler an sich selbst zu suchen. Man denkt, man ist nicht gut genug, und jedes Mal, wenn man diese Person sieht, schreit alles in einem: NIEMALS GUT GENUG! Und dann fängt man an, sich zu fragen, ob das vielleicht was mit einem selbst zutun hat. Man ist zu dick, zu hässlich, zu laut, zu überdreht, was weiß ich. Man hat sich immer in Ordnung gefunden, aber aufeinmal denkt man, man ist zu dick. Zu verpickelt, hässlich. Und dann wechselt es von ‘Ich bin zu dick’ auf ‘Gott, ich bin so fett’. Man beginnt, Sport zu machen, wie zum Beispiel Joggen, nimmt vielleicht 1-2 Kilo ab. Dann beginnt man, sich gesünder zu ernähren. Man isst nur noch selten Schokolade, sondern nur noch gesundes Volkornbrot mit Salat drauf und auch Abends immer schön Gemüse. VIELLEICHT nimmt man noch ein wenig ab, ein ganz kleines bisschen. Aber das reicht nicht mehr. Man isst in der Schule gar nichts mehr, denn da ist es so einfach, nein zu sagen. Schmeißt die Brote, die die Eltern vielleicht gemacht haben, heimlich weg. Man mag es aufeinmal in die Schule zu gehen - obwohl man Schule immer noch hasst, haha - weil man dann hungern kann, ohne dass jemand einen zwingt,zu essen, ohne dass es überhaupt jemand so richtig mitkriegt. Man isst nur noch einmal am Tag etwas warmes zu Abend. Man weiß, dass selbst das ungesund ist, aber das ist einem egal. Nach ein, zwei Wochen hat sich der Körper ein bisschen daran gewöhnt, nur noch wenig am Tag zu essen - und dann passiert es. Du stehst auf und sagst dir: ‘Heute esse ich gar nichts mehr’ Dein Ziel sind jetzt keine flachen Bäuche mehr, du willst Rippen sehen, das ist, was du dir so sehr wünscht. Man nimmt ab, und alleine das macht traurig - denn wenn man viel Körpergewicht verliert, werden irgendwelche Hormone ausgesendet, die total deprimieren (hat jedenfalls meine Schultherapeutin und mein Arzt gesagt). Einen Abend isst du etwas, einen anderen nicht - damit deine Eltern auch ja nichts mitbekommen, isst du jeden zweiten Tag etwas zu Abend. Dann kommt das Ritzen. Es hört sich lächerlich an, aber manche Leute tun es auch, weil es wunderbar ablenkt von dem Loch in deinem Magen, weil du seit 24 Stunden nichts gegessen hast. So einen simplen Grund kann das haben, und es hört sich lächerlich an, aber in dem Moment hilft es. Man muss sich nicht unbedingt selbst hassen, um das alles zu tun. Ich tuhe es nicht, ich hassemich selbst nicht. Es gibt (seeehr seltene) Tage, da finde ich mich sogar schön. Aber trotzdem ist da der Drang zu perfektion, sogar dünner zu werden, als eigentlich schön aussieht, weil man als ‘dünn’ bezeichnet werden will, weil man von anderen Leuten Bestätigung kriegen will - egal, ob das dann Hungern bedeutet. Man fängt an, sensibel zu werden, wird sehr leicht verletzt, nimmt alles viel zu ernst und sieht Dinge vielleicht schlimmer, als sie tatsächlich sind, weil man sich seltsam fühlt. Man fühlt sich seltsam, weil man doch eigentlich keinen Grund hat, sich zu schneiden, den Lebenswillen zu verlieren? Man hat Freunde, wird nicht gemobbt, hat Eltern, die sich um einen kümmern. Warum also, ist man so traurig? Warum fängt man an, den Lebenswillen zu verlieren? Man würde niemals Selbstmordbegehen - aber würde man im Schlaf sterben, wäre es einem nicht sonderlich wichtig, weiter zu leben. Das alles hier trifft auf mich zu. Und vielleicht werden mich jetzt ganz viele als ‘Möchtegern-Depressiv’ betiteln - ich meine, vielleicht bin ich das ja auch! Ich fühle mich schrecklich, weil auf Tumblr so viele so viel schlimmere Dinge als ich durchmachen müssen. Aber ich kann diese Leere und Traurigkeit nicht einfach abschalten! Vielleicht werde ich jetzt follower verlieren, aber das ist mir gerade egal. Es tut mir leid, dass ich so ein besseres Leben als viele hier habe und doch so blöd traurig bin, so möchtegern-traurig eben. Es tut mir wirklich leid. Aber so bin ich, so geht es mir gerade, ich kann nichts dagegen tun.

(Quelle: littlevintagelover, via xxmemories-stayxx)

Hast Du dir schonmal Gedanken darüber gemacht, wieso wir überhaupt leben? Wir leben einfach so von einem in den nächsten Tag hinein. Was hat das denn bitte für ein Sinn, kann mir das irgendjemand sagen? Manche sagen man lebt nur für die glücklichen Momente im Leben. Wenn man mies drauf ist, wartet man einfach bis es einem wieder besser geht und feiert dann sein Leben, weil in diesem Moment Glücksgefühle ausgeschüttet werden. Aber was soll das alles denn bringen? Wieso sind wir überhaupt hier? Jeder von uns wurde doch einfach nur geboren um wieder zu sterben. Manche sterben spät, manche sterben früh. Andere sterben weil sie einen Unfall hatten, andere sterben weil sie eine Krankheit hatten und dann gibt es noch die Menschen, die es bewusst vor haben und Selbstmord begehen. Vor denen Leuten hab’ ich persönlich sehr viel Respekt, denn sowas muss man erstmal durchziehen. Man sagt: Ja ist doch einfach vor ein Zug zu springen oder sich zu erschiessen, doch das ist es nicht. Wenn sich jemand doch beschließt sich umzubringen, wird danach um ihn getrauert und es wird gesagt wie toll der Mensch war. Doch eigendlich hatte der Mensch kein tolles Leben, sonst hätte er es nicht beendet. Wir fühlen uns nur dann richtig lebendig, wenn wir nah am Tod sind. Es haben so viele Menschen, bzw glaube ich, dass jeder Mensch Probleme hat, die ihn belasten. Wieso denn nicht einfach alles beenden? Genau jetzt! Hast Du Angst vor dem Tod? Hast Du schonmal intensiv darüber nachgedacht zu sterben und einfach nichtmehr da zu sein? Nie wieder. Dann dreht sich diese Kack-Welt ohne dich weiter. Hast Du Angst vor dem Tod? Würde es dir jetzt gerade, in diesem Moment, etwas ausmachen ohne Schmerzen zu sterben? Also mir nicht. Genauso bescheuert wie das Leben, ist die Liebe. Wer kam auf die Idee, die Menschen mit Liebe aufzufüllen? Liebe macht dich kaputt. Sie kann wunderschön sein, ich weiß, aber sie macht dich kaputt. Liebe dauert nicht lange, aber vergessen dauert eine halbe Ewigkeit. Und genau daran gehen wir kaputt. Selbst wenn man von einer Beziehung in die nächste hüpft. Was soll das denn bitte bringen? ich versteh das einfach nicht, undzwar alles. Am Ende wird man doch eh wieder enttäuscht oder sitzt alleine da, verletzt sich selbst, beschuldigt sich selbst wieso man es nicht besser gemacht hat. Wenn man drüber hinweg ist, kommt auch schon die nächste Person in dein Leben um die Du dir mehr Gedanken machst, als um dich selbst. Liebe ist so stark, ein so Verdammt starkes Gefühl! Leider zu stark. Irgendwann gehen wir doch alle an irgendwas kaputt. Leben, Liebe, Krankheit, Depressionen, Familie, Schule und was weiß ich noch alles. Wieso lassen wir uns kaputt gehen? Warum lassen wir das einfach immer wieder zu? Ich denke, weil wir das einfach nicht verhindern können. Man kann das Leben nicht anhalten, Man kann die Liebe nicht unterdrücken, man kann manche Krankheiten nicht heilen, man kann die Familie nicht wechseln. Wieso leben wir?

imaginebird:

Danke, für diesen wunderbaren Text!

(Quelle: verlernt-zu-leben, via sempiternal-thoughts-in-my-head)

Ich wuenschte, wir wuerden wieder wie frueher schreiben. Den ganzen Tag lang, ohne Unterbrechung. Ich will wieder bei jeder deiner Nachricht laecheln, einfach weil sie von dir kommt. Ich will wieder dieses Gefuehl vom gluecklich sein spueren.

(Quelle: betrunkene-seele, via duu-bist-alles)

Ich wuenschte, wir wuerden wieder wie frueher schreiben. Den ganzen Tag lang, ohne Unterbrechung. Ich will wieder bei jeder deiner Nachricht laecheln, einfach weil sie von dir kommt. Ich will wieder dieses Gefuehl vom gluecklich sein spueren.

(Quelle: betrunkene-seele, via duu-bist-alles)